In Leipzig führte die Bundespolizei eine Großrazzia durch, bei der 50 Wohnungen und Geschäfte durchsucht wurden. Im Fokus standen mutmaßliche Schleuser, die syrische Ausweise weiterreichten und einen Doppelgänger-Trick anwendeten, um Syrer illegal ins Land zu bringen.

Die Operation zielt darauf ab, ein Netzwerk aufzudecken, das für die Einschleusung von Migranten verantwortlich sein soll. Die Ermittlungen laufen, während die Behörden versuchen, die Hintergründe und die Dimensionen des Schleusergeschäfts zu ergründen.